Tag Archiv

Bilder Blog Comic Community Design Download Englisch Facebook fake Fernsehen Film Filme Flash Foto Generator Google Hilfe Katzen kostenlos Kunst Künstler Magazin Musik Nachrichten Online Photoshop Portal Rezepte Sammlung Satire Service Shop spaß Spiel Statistik Suchmaschine Tool Verzeichnis Video Videos Viral Weblog werbung Windows Youtube

Das Winnetou-Puzzle

Es war einmal eine anfangs im Internet/Foren veröffentlichte Fantasie-Geschichte, dazu ein selbst gemaltes Bild auf dem andere mehr Motive als der Autor selbst, dazu schließlich rätselhafte Kindheitserinnerungen und entschlüsselnd kreative Erlebnisse aus der Gegenwart. Alles wirklich erlebt! Nach vielen Jahren ist das ganze Abenteuer jetzt in einem authentischen Buch vereint. Sogar die Agentur mit ihrem „technischen Direktor“ und einem „Framework“ für einen internationalen Kunden nebst USA-Geschäftsreise kommen darin vor. Thematisch ist der biografische Roman (all-age) sehr breit gefächert von Kunst/Kreatives, Inspiration, Wahrnehmung, Abenteuer, Rätsel, Erinnerung, Zeit, Kindheit, Humor, Sinn(e), Psychologie, Wortspielerei, (Natur-)Wissen-schaf(f)t. Unter Das Winnetou-Puzzle gibt es Leseproben, Fotos, Zeichnungen, Videos, Gewinnrätsel und mehr.

Das Schwalbenbuch

Wer Texte anderer Leute im Internet veröffentlicht, muss schwer aufpassen. Erst in dem Kalenderjahr, das 70 Jahre nach dem Tod des Autors folgt, werden die Texte frei. Am 1.1.2010 war der Stichtag für z.B. Sigmund Freud, Joseph Roth und – Ernst Toller. Sein Schwalbenbuch ist pünktlich zum 1.1. online gegangen, weil zwei „Fans“ dieses Buches sich rechtzeitig zusammen getan haben, um die Wiederveröffentlichung zu ermöglichen. Hintergrund des Buches ist, dass Ernst Toller wegen seiner Beteiligung an der kurzlebigen bayerischen Revolution 1919 zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt wurde. Im dritten Jahr seiner Haft erlebte er, wie ein Schwalbenpaar in seiner Zelle nistete. Dieses Ereignis brachte er durch eine Erzählung in Form von Gedichten zu Papier. Das Buch wurde zu Tollers meistübersetztem Werk, weil es trotz der lyrischen Form gerade nicht nur die hochkulturell Interessierten ansprach, sondern sich seine befreiende, emotionale Kraft jedem Leser vermittelte. Also eine gute Lektüre für den Jahresanfang.