20091DezFeingut – quite impressive things

Weblogs sind tot, es leben die Weblogs! Feingut ist einfach toll. Torsten M. sammelt in seinem Weblog allerlei nette Sachen. Auf den ersten Blick wirkt alles ein bisschen wie ein Magazin. Wenn er tatsächlich als einziger Autor hinter dem Weblog steht, dann Hut ab. Die Inhalte sind umfangreich und informativ beschrieben. Fein und gut eben. Es gibt Rubriken zu, Design, Image (Bildern), Motion (Bewegung), Music, Amuse (Spaß und Unterhaltung), Inside (Hintergründe) und Links. Wieso ein deutscher Weblog englische Navigationselemente haben muss, weiß er bestimmt selbst besser. Schade eigentlich. Stöbert los und bleibt gut und gerne mal ein paar Minuten auf den Seiten hängen, es lohnt sich.

Eine Antwort zu “Feingut – quite impressive things”

  1. Torsten sagt:

    Danke für die Vorstellung meines Blogs und die vielen lobenden Worte! Zu den Wenn-Sätzen und Fragen hier noch Ergänzungen von mir:

    1. Ja, ich bin tatsächlich der einzige Autor 😉

    2. Das mit dem Englischen kann ich auch erklären: Die Inhalte, über die ich blogge (nehmen wir mal z. B. ein Musikvideo) sind ja nicht nur für deutsche Leser interessant (anders würde es sich mit reinen Textbeiträgen verhalten, die sich auf Feingut aber nur ganz selten finden). Um *jedem* Besucher (aus ganzer Welt) zumindest einen minimalen „Zugang“ zum Blog zu gewährleisten („What it this Blog about?!“), habe ich Begleittitel, Kategorien und Tags in englisch gehalten. Auf solche Sachen achten sowieso die wenigsten (einheimischen Leser), also kann man sie am besten dafür „herhalten“.

    Und dies hat schon zu „Erfolg“ geführt (ein Blog will ja besucht werden). So hat kürzlich ein US-Leser den Feingut-Tag „Sculptures“ auf StumbleUpon.com „gestumbled“, also verlinkt/vorgestellt. Daraus hat sich eine ganze Kettenreaktion ergeben, und ich hatte innerhalb weniger Tage mehrere zehntausend US-amerikanische Besucher auf meinem Blog. Auch hilft es sicher, wenn man in manchen Blogrollen englisch-sprachiger Blogs auftauchen möchte.

    Wenn alles nur auf deutsch wäre, würde das englisch-sprachige Leser wohl mehr abschrecken, weil sie abgesehen vom Video oder Bild überhaupt nicht verstünden, was das für ein Blog ist, und worum es da geht. Andererseits würden auf einem reinen Textblog englische Tags und Kategorien aus meiner Sicht tatsächlich keinen Sinn machen.

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