20092JulAktion Kinder in Gefahr

Selten so gelacht, das Internet bietet wirklich immer noch Spielraum für Menschen die fernab jeder Realität leben. Am schönsten ist dabei, dass diese Leute es mit ihren Forderungen nach einem Verbot von Bravo, oder homosexuellen Adoptionen, tatsächlich ernst meinen. Aktion Kinder in Gefahr ist eigentlich nicht wert verlinkt zu werden, da die Inhalte und Forderungen stellenweise völlig niveaulos sind. Auf den zweiten Blick sieht es aus wie Satire. Auf den dritten Blick bemerkt man, dass dahinter ein, meiner Meinung nach, menschenverachtender Verein sitzt. Schlimm, wenn dann auch noch mit den „Aktion…“ Kürzel geworben wird, um einen seriösen Anschein zu erlangen.

2 Antworten zu “Aktion Kinder in Gefahr”

  1. Yvonne sagt:

    Puh.. so ein Müll gehört eigentlich verboten.. jedoch: aus den Köpfen solch Geistesgestörter verbannen lässt es sich wohl nicht…

  2. heut sagt:

    Verbieten sollte man sie nicht, denn Verbote sing genau das, was sie als Ziele haben. Unsere Freiheit beschränken und uns Ihre Lebensweise aufdrängen. Besser ist es, sie überall als das darzustellen, was sie sind: Lächerlich.

    Denen ist absolut nicht klar, daß sie unter den Gesetzen, die sie anstreben, selber längst auf dem Scheiterhaufen wegen Blasphemie sitzen würden. Sie wünschen sich die dunkle Zeit des Mittelalters zurück, sind sich aber nicht über die Konsequenzen klar. Sie bedienen sich des verteufelten Fortschrittes um ihre Ziele gegen die Gesellschaft durchzudrücken.

    Warum kämpfen sie nicht mit den Mitteln, die ihnen laut ihrer eigentlichen Philosophie rechtmäßig zustehen: Wanderstab und Kutte? Ohne die Aufklärung gäbe es nicht mal ein Fahrrad, geschweige denn Internet, die Erde wäre flach und die Lebenserwartung bei 36 Jahren. Und dahin wollen die zurück? Lächerlich.

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