20073SepTijuana Bibles

Im Amerika der 20er bis 60er Jahre erfreuten sich die Tijuana Bibles, kurze, in der Regel achtseitige pornografische Comicstrips, großer Beliebtheit. Benannt wurden sie nach dem mexikanischen Grenzort Tijuana, vom dem aus die Comics angeblich in die USA geschmuggelt wurden.

In den meist dilettantisch, oft aber auch erstaunlich gekonnt gezeichneten, äußerst expliziten Episoden wird kaum eine sexuelle Devianz ausgelassen. Die gleichnamige private Site bietet eine ganze Reihe von Scans der frechen Comics, die kulturell wie künstlerisch als Vorläufer der Underground Comix gelten.

Tagestipp: Tijuana Bibles

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