200419JulBuchegger Denkstelle

In schlichter Unaufdringlichkeit präsentiert sich die „Denkstelle“ von Otto Buchegger als sympathisches Sammelsurium von Gedanken und Aphorismen, deren Bogen von Beschreibungen der Widrigkeiten des Alltags und konkreten Lebenshilfetipps bis hin zu Abhandlungen über liebevoll ausgesuchte Topoi wie „Faulheit“, „Dummheit“, „Klugheit“ oder schlicht „Der Sinn des Lebens“ reicht.

Der 60-jährige Tübinger geht jedes Thema mit pragmatischer Gründlichkeit an, er selbst bezeichnet sich auch als „Praxiloge“ – als Theoretiker der Praxis. Und so sieht er auch die Rolle seiner lesenswerten Homepage eher zurückhaltend: „Es ist unwahrscheinlich, dass meine Beiträge allen gefallen werden. Zum Glück muss man sie ja nicht lesen.“ Was man aber gerne tut.

Tagestipp: Buchegger Denkstelle

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