20032OktGibbs Aquada – das High Speed Ampibian

Vielleicht erinnert sich noch jemand an das Amphicar, ein von Hanns Trippel entwickeltes, aus heutiger Sicht putzig anmutendes Schwimmauto aus den 60er Jahren, welches man vereinzelt heute noch auf Flüssen und Seen sieht. Heute heißt so etwas HSA – High Speed Ampibian – und kommt in Form des Gibbs Aquada aus England.

Der land- und wassertaugliche Roadster, der auch James Bond gut zu Gesicht stehen würde, klappt im Schwimmbetrieb seine Räder ein und erreicht so Sportbootgeschwindigkeiten bís zu 30 Meilen (45 km/h). Natürlich bekäme man für den Kaufpreis auch eine Eigentumswohnung, aber die schönen Fotos auf der aquablauen Flash-Site laden angenehm zum Träumen ein.

Tagestipp: Gibbs Aquada – das High Speed Ampibian

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