20018MaiAnomymität ist kein Verbrechen

Anomymität ist kein Verbrechen

Die wenigsten wissen, daß man als Websurfer im Allgemeinen ziemlich viele Spuren hinterlässt, und es mit der so oft zitierten Anomytät des Internet gar nicht soweit her ist. Das machen sich vor allem Betreiber kommerzieller Webseiten zunutze indem sie jede Menge Informationen protokollieren, die zwar nicht personenbezogen sind, aber durchaus Rückschlüsse auf den Surfer zulassen. Doch nicht nur die Webserver zeichnen IP-Adressen, Betriebssystem, Browserversion u. a. auf, auch sonst wird im Netz einiges mitgeschrieben und die Rekonstruktion einer Surfsession ist für Fachleute keine Hexerei.

Doch es geht auch anders: mit Java Anon Proxy, einer Software die an der Uni Dresden entwickelt wird, kann man seine Spuren zumindest soweit verwischen um etwaigen „Schnüfflern“ das Leben zu erschweren und gleichzeitig führt man auch die Marketingstrategen an der Nase herum 😉

Tagestipp: Anomymität ist kein Verbrechen

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