199819Augfreiheit für das internet

So oder ähnlich muß man sich laut deutscher Gerichte ausdrücken, wenn man auf ein Angebot im Internet hinweisen bzw. linken möchte. Anlaß hierzu war das „Steinhöfel-Urteil“, indem Michael Best in erster Instanz Schuld zugewiesen bekam, auf ein Web-Angebot hingewiesen zu haben ohne sich zu distanzieren – Berufung ist eingelegt: Auch mit Hilfe von Spendengeldern der Internetgemeinschaft.
Ob Domain-Jäger oder das Urteil gegen den (Ex-)Compuserve-Chef Somm, der persönlich verantworlich gemacht werden soll, daß Compuserve-Kunden Kinderpornografische Bilder ins Internet stellten, es geht um brisante Themen bei freiheit für das internet, ein Projekt der Online Today Redaktion.
Zum Mitmachen gibt es einen Webring sowie eine Mailingliste, die an Politiker geht.

Hoffen wir, daß somit die Warnung oben nicht zur täglichen Begleitung von Wohin.heute wird – wie sollte man denn auch die ganzen Grafik-Links im Web mit Warnungen versehen?

Tagestipp: freiheit für das internet

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